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acoustic NETWORK Hagen setzt auf Coemar Infinity M-Serie
Als professioneller Verleiher für Veranstaltungstechnik hat sich die die Firma acoustic NETWORK aus Hagen in über 20 Jahren mit regionalen und überregionalen Events einen Namen gemacht. Bei der Erweiterung des Vermietbestandes im Bereich Lichttechnik entschied sich Unternehmensgründer Klaus-Peter Hornung nun für 12 Moving-Head Spots des italienischen Herstellers Coemar.
Die Geräte aus der Infinity M Serie sind mit einem 700W-Leuchtmittel bestückt und verfügen über die neue MultiLamp-Technologie, die auch den alternativen Einsatz eines 575W-Leuchtmittels ermöglicht.
Dank ihrer umfangreichen Effektausstattung und der für diese Leistungsklasse sehr kompakten Gehäuseabmessungen lassen sich die Movinglights universell bei den verschiedensten Veranstaltungenarten einsetzen, die mit Technik aus dem Hause acoustic NETWORK ausgestattet werden.
Klaus-Peter Hornung setzt ganz bewusst für die innovativen Scheinwerfer aus Italien: „Für uns zählt vor Allem ein hoher Lichtoutput sowie eine gute Projektionsqualität – in beiden Belangen konnte Coemar punkten“, fasst der Inhaber von acoustic NETWORK seine Entscheidung zusammen und freut sich über die enorme Lichtstärke, die mit Modellen der 1.200W-Klasse vergleichbar ist.
Bei einem der ersten Einsätze trafen die Movingheads beim „Seegeflüster“ in Hagen auf so bekannte Künstler wie Luxuslärm, die Münchener Freiheit, Stanfour, Culcha Candela oder die Spider Murphy Gang. Auf dem Festival, welches am ersten September-Wochenende am Hengsteysee stattfand, konnten die Scheinwerfer nicht nur durch ihre optischen Eigenschaften überzeugen – aufgrund der kompakten Gehäuseabmessungen und dem geringen Gewicht sind auch extrem schnelle Bewegungen des Kopfes möglich.
Die Infinity M-Serie umfasst neben dem Spot auch ein Washlight sowie ein ACL-Beamlight. Alle Geräte verfügen über die neue Multilamp-Technologie und geben dem Anwender so noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten an die Hand.
Als professioneller Scheinwerferhersteller kann Coemar auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits im Jahre 1933 wurde das Unternehmen zunächst als Hersteller von Scheinwerfern für das italienische Militär gegründet. Schon sechs Jahre später allerdings folgte mit der Entwicklung eines steuerbaren Farbrades der erste Schritt in Richtung Theater- und Showbeleuchtung. Mit Meilensteinen wie dem Nat TM, einem Spiegelscanner mit 360°-Ablenkung oder dem CF1200, dem ersten Moving-Head mit Carbongehäuse, machte sich Coemar schnell auch international einen Namen für hochwertige Beleuchtungstechnik. Dabei ist die maximale Helligkeit stets das Ziel bei der Entwicklung der Scheinwerfer und so überzeugen auch Movingheads mit augenscheinlich geringer Wattage durch ihre Helligkeit.




